Die Texte
Jeremias Gotthelf
"Leiden und Freuden eines Schlumeisters" 1838
Peter Bichsel
"Die Volksschule - ein Geschäft ohne Partner" 1969
Hans Saner
"Zwischen Politik und Ghetto" 1977
Silvio Blatter
"Zunehmendes Heimweh" 1978
Peter Bichsel
„Schreiben ist nicht ohne Grund schwer“ 1979
Peter Bichsel
„Wissen ist Widerstand“ 1981
Helen Meier
„Lichtempfindlich“ 1984
Claudia Storz
„Geschichte mit drei Namen“ 1986
Viola Rohner
„Unkraut" 2002
Roger de Weck
„Was des Lohns wert ist“ 2002
Erika Burkart
„Die Vikarin“ 2006
Thomas Hürlimann
„Die pädagogische Provinz“ 2008
Fabio Pusterla
„Zur Verteidigung der Schule“ 2010
Isabelle Flükiger
„Bestseller“ 2011
Peter Stamm
„Der letzte Romantiker“ 2012
Lukas Bärfuss
„Ode an die Lehrer“ 2015
Christian Haller
„Das unaufhaltsame Fliessen“ 2017
Arno Camenisch
„Herr Anselm“ 2019
Tabea Steiner
„Balg“ 2019
Simone Weinmann
„Die Erinnerung an unbekannte Städte“ 2021